Der Hund – der beste Freund des Menschen? Oder doch ein Fremder am anderen Ende der Leine?

Wie lange der Hund schon ein treuer Weggefährte des Menschen ist, wissen wir nicht genau. Wo er eigentlich herkommt, können wir nur vermuten. Und wie er domestiziert wurde? Auch hier sind die Antworten nebulös.

Also doch der Fremde…!? Dann ist es aber ein „Fremder“, dem wir sehr vertrauen, ein „Fremder“, auf den wir uns immer verlassen können; ein „Fremder“, der uns durch dick und dünn begleitet, der seine Treue und Loyalität zu uns täglich bezeugt – bis zum letzten Schlag seines Herzens.

Manchmal, so scheint es, können seine Augen in die Tiefe unseres Herzens schauen und Dinge wahrnehmen, die wir selbst oft nicht für möglich halten.

Hunde haben ein sehr feines Gespür für uns. Für die Welt, in der wir leben. Hunde bieten Lösungen an, helfen uns…einfach so.

Natürlich gibt es viele Gebrauchshunderassen: Jagdhunde, Hütehunde, Schäferhunde,… Hunde, die sozusagen einen „Arbeitsauftrag“ haben. Sie erleichtern uns den Alltag als Blindenhund, sie helfen uns große Krisen zu meistern (Lawinensuchhund, Trümmersuchhund, Personensuchhund,…), aber auch bei persönlichen Krisen (Therapiehund) stehen sie uns zur Seite. Selbst in der Medizin beweisen sie ihr Talent, in dem sie Tumore bei Menschen riechen können.

Aber das ist längst nicht alles und nur ein Bruchteil dessen, was ein Hund zu leisten im Stande ist – als „Freund“ im Alltag sowieso.

Der Hund, der Fremde am anderen Ende der Leine…oder der beste Freund des Menschen? Oder doch beides?

 

Schreibt uns auf Instagram, welche Erfahrungen ihr mit euren Hunden gemacht habt. Die fünf bewegendsten Geschichten posten wir vom 21.10-25.10 auf Instagram und veröffentlichen diese in unserem Blog. Außerdem wartet auf die besten fünf eine kleine Überraschung.