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Der kleine Prinz…

 

„Nein“, sagte der kleine Prinz. „Ich suche Freunde. Was bedeutet ‚zähmen‘?“ „Etwas, das allzu sehr in Vergessenheit geraten ist“, sagte der Fuchs. „Noch bist du für mich bloß ein kleiner Junge wie hunderttausend andere kleine Jungen. Und ich brauche dich nicht. Und du brauchst mich auch nicht. Ich bin für dich bloß ein Fuchs wie hunderttausend andere Füchse. Doch wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein auf der Welt. Ich werde für dich einzigartig sein auf der Welt…“

(Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry)

 

Das Futterplatz.de-Team und der kleine Axel wünscht unseren Kunden und allen Vierbeinern einen guten und gesunden Start ins neue Jahr!

Das Welpengebiss

Das Raubtiergebiss besteht aus 42 Zähnen, im Milchgebiss sind es 24.

Anders als beim Menschen haben die Milchzähne sehr ausgeprägte Wurzeln, besonders die Fangzähne.

Die Wurzeln werden durch sogenannte Zahnkeime resorbiert, aufgelöst, und erst dann können die Milchzähne ausfallen.

Bei diesem sehr komplexen Zusammenspiel, kann es durch vielerlei Gründe zu Störungen kommen, wie beispielsweise die persistierenden Milchzähne:

Hier ist bei einem oder mehreren Zähnen die Resorption zögerlich oder fehlt komplett. Der Zweitzahn sticht also neben dem ersten hervor. Das sollte sich immer ein Tierarzt anschauen, denn die Folgeschäden können erheblich und schwerwiegend sein! Hierzu zählt u. a. der Canini-Engstand: die Eckzähne stehen zu eng im Kiefer, es kommt zu schmerzhaften Einbeissungen, die je nach Schwere verschieden behandelt werden müssen, wie z. B. durch Spangen, Kürzen, Operationen.

Mit der sogenannten ‚Gummiball-Methode“ lässt sich aber noch vieles ‚gerade rücken‘:

Der Kiefer eines Welpen ist noch sehr weich. In leichten Fällen  lässt man  also den Welpen so oft es geht einen festen Vollgummiball ( nicht Tennisball!!!!) tragen. Der Ball soll so groß sein, dass die Zähne einen Druck nach außen bekommen und sich so selbst korrigieren können.

Darüber hinaus hat man eine zusätzliche, sehr schöne Aufgabe, um mit dem Welpen zusammen zu arbeiten und ihn sinnvoll zu beschäftigen.

Von der Gesundheit…

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist „Gesundheit ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheiten oder Gebrechen“.

Das ist bei Tieren ganz gewiss nicht anders. Nur haben bei (Haus-) Tieren wir Menschen die Verantwortung dafür, denn wir „verwalten“ alle (!!!!!) ihre Ressourcen. Unsere besten Freunde sind uns also hilflos ausgeliefert, wenn wir es einmal so betrachten möchten.

So muss unser Augenmerk immer auf dem Gesundheitsaspekt liegen und zwar in jeder Hinsicht. Angefangen von der Fütterung über die Pflege & Beschäftigung und noch vieles mehr.

Auch wenn ein Tier organisch gesund ist, kann es doch bei aller Fürsorge für eine Zeit aus seinem emotionalen Gleichgewicht herausfallen. Die Gründe hierfür sind sehr vielfältig.

Auch da hält uns die Natur ein recht gutes Hilfsmittel zur Überbrückung und/oder Wiederherstellung des emotionalen Zustandes – und somit der Gesundheit – bereit: Bachblüten.

Daher finden Sie in unserem Shop eine große Auswahl an Bachblüten für jedes Bedürfnis.

https://www.futterplatz.de/search3.php?search_str=bachbl%C3%BCten

Gerade wenn die hektische Jahreszeit beginnt, sollten Sie Ihren Liebling genau im Auge behalten und wenn nötig, ihn mit Bachblüten unterstützen.

So kommt Ihr tierischer Freund entspannt durch die stressige Vorweihnachtszeit und Silvesternacht.

 

Lesen Sie mehr dazu dazu unter:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bach-Bl%C3%BCtentherapie

Der Hund – der beste Freund des Menschen? Oder doch ein Fremder am anderen Ende der Leine?

Wie lange der Hund schon ein treuer Weggefährte des Menschen ist, wissen wir nicht genau. Wo er eigentlich herkommt, können wir nur vermuten. Und wie er domestiziert wurde? Auch hier sind die Antworten nebulös.

Also doch der Fremde…!? Dann ist es aber ein „Fremder“, dem wir sehr vertrauen, ein „Fremder“, auf den wir uns immer verlassen können; ein „Fremder“, der uns durch dick und dünn begleitet, der seine Treue und Loyalität zu uns täglich bezeugt – bis zum letzten Schlag seines Herzens.

Manchmal, so scheint es, können seine Augen in die Tiefe unseres Herzens schauen und Dinge wahrnehmen, die wir selbst oft nicht für möglich halten.

Hunde haben ein sehr feines Gespür für uns. Für die Welt, in der wir leben. Hunde bieten Lösungen an, helfen uns…einfach so.

Natürlich gibt es viele Gebrauchshunderassen: Jagdhunde, Hütehunde, Schäferhunde,… Hunde, die sozusagen einen „Arbeitsauftrag“ haben. Sie erleichtern uns den Alltag als Blindenhund, sie helfen uns große Krisen zu meistern (Lawinensuchhund, Trümmersuchhund, Personensuchhund,…), aber auch bei persönlichen Krisen (Therapiehund) stehen sie uns zur Seite. Selbst in der Medizin beweisen sie ihr Talent, in dem sie Tumore bei Menschen riechen können.

Aber das ist längst nicht alles und nur ein Bruchteil dessen, was ein Hund zu leisten im Stande ist – als „Freund“ im Alltag sowieso.

Der Hund, der Fremde am anderen Ende der Leine…oder der beste Freund des Menschen? Oder doch beides?

 

Schreibt uns auf Instagram, welche Erfahrungen ihr mit euren Hunden gemacht habt. Die fünf bewegendsten Geschichten posten wir vom 21.10-25.10 auf Instagram und veröffentlichen diese in unserem Blog. Außerdem wartet auf die besten fünf eine kleine Überraschung.

 

Tollwut – die tödliche Krankheit

Wussten Sie, dass für eine Infektion mit dieser meist tödlich verlaufenden Krankheit noch nicht einmal ein Biss nötig ist?

Schon der Kontakt mit Speichel von infizierten Tieren reicht bei kleinen, offenen Hautstellen aus, damit die Tollwutviren in den menschlichen Organismus gelangen.

Wirksame Medikamente gegen diese Krankheit gibt es nicht. Sie bricht zwar nicht bei jedem aus, der sich infiziert hat, aber jeder, der erkrankt, stirbt.

 

Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 3 bis 8 Wochen. In Einzelfällen kann es sogar mehrere Jahre dauern, bis die Krankheit ausbricht.

Weltweit sterben laut Schätzungen der WHO jährlich ca. 59.000 Menschen an Tollwut. (https://tropeninstitut.de/impfungen-a-z/alle-impfungen/tollwut)

Glücklicherweise gilt Deutschland seit 2018 als tollwutfrei – regelmäßige Kontrollen sorgen dafür, dass dieser Status erhalten bleibt. Allerdings bleibt ein Restrisiko. Auch wenn die Tollwut in Europa bekämpft wird, verschwindet sie doch nie ganz. Ein Teil unserer heimischen Fledermäuse ist mit einer Virengattung von Tollwut infiziert, die übertragen auf den Menschen, bei diesem auch zum Tode führen kann. Allerdings kommt es relativ selten zu solchen Übertragungen.

 

Was tun, wenn man Kontakt zu einem tollwutverdächtigen Tier hatte?

Im Normalfall haben Wildtiere eine natürliche Scheue vor dem Menschen. Wenn Sie an Tollwut erkrankt sind, verlieren sie diese. Im Verlauf der Krankheit treten bei den infizierten Tieren Bewegungsstörungen und ein vermehrter Speichelfluss auf. Die Tiere werden aggressiv und beißen unvermittelt. Bisswunden müssen sofort gründlich mit Wasser und Seife desinfiziert werden. Die Verwendung von 70%igem Alkohol und eine Jodlösung zum Reinigen der Wunde reduziert das Ansteckungsrisiko. Ein Arzt muss unvermittelt aufgesucht werden. Liegt eine Impfung gegen Tollwut vor, wird in der Regel eine Aufrischungsimpfung im Abstand von 2 Tagen verabreicht – die erste sollte spätestens nach 72 Stunden erfolgen. Sollte der Patient nicht gegen Tollwut geimpft sein,  wird dem Patienten  innerhalb von 28 Tagen 5-6 Mal der Impfstoff gespritzt

Übrigens – das Virus ist unempfindlich gegen Kälte und Fäulnis, das bedeutet Tierkadaver sind auch noch nach Wochen ansteckend!

 

Symptome von Tollwut

Da die Inkubationszeit bei Tollwut liegt zwischen vier Tagen und einem Jahr. In den meisten Fällen beträgt die Inkubationszeit jedoch 20-70 Tage. Unwohlsein, Fieber und Kopfschmerzen und eine veränderte Wahrnehmung an der Bissstelle sind erste Anzeichen. Es folgt eine erhöhte Nervosität, Halluzinationen und Angststörungen, Muskelkrämpfe und vermehrter Speichelfluss.

 

Der Verlauf von Tollwut

Ohne rechtzeitige medizinische Hilfe verläuft Tollwut fast ausnahmslos tödlich. Vom Auftreten der Symptome bis zum Tod vergehen maximal 7 Tage. Das Virus bahnt sich seinen Weg im Körper entlang der Nervenbahnen ins Rückenmark bis zum Gehirn. Dort vermehrt es sich und breitet sich im gesamten Körper aus. Ist die Krankheit einmal ausgebrochen, können Ärzte die Symptome nur noch durch völlige Ruhe, gedämpftes Licht, Atemhilfe und Ruhigstellung lindern. Da alle Körperflüssigkeiten des Patienten hochansteckend sind, müssen Erkrankte isoliert werden. Im Endstadium führt die fortschreitende Lähmung  zu einem komatösen Zustand – in der Regel stirbt der Patient an einer Atemlähmung.

 

Wo gibt es Tollwut?

Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei – genauso wie große Teile Europas. Eine Infektionsgefahr besteht nur noch in vielen Entwicklungsländern. Dazu zählen große Teile Afrikas und Asiens – hier vor allem in Indien.

 

Wie kann ich mich schützen?

  • Vermeiden Sie Tierkontakt in Tollwutgebieten
  • Lassen Sie sich vorbeugend impfen

Parasitenbefall bei Hund & Katze

Wissenswertes rund um das Thema  Zecken, Milben & Flöhe

Zahlreiche Parasiten lauern auf unsere Haustiere, die nicht selten zu schweren Erkrankungen führen.

Unterteilt werden Parasiten in Ektoparasiten und Endoparasiten. Die Ektoparasiten leben auf der Haut bzw. dem Fell ihres Opfers und ernährend sich von dessen Blut oder Hautpartikeln. Endoparasiten befallen ihren Wirt hingegen im Inneren und können die verschiedenen Organe besiedeln und schädigen.

Parasiten, die sich auf der Haut bzw. im Fell des Haustieres niedergelassen haben (Ektoparasiten) sind aufgrund ihrer Größe nur schwer zu erkennen und damit leicht zu übersehen. Noch schwieriger ist es Endoparasiten wie z.B. Würmer zu erkennen, die größtenteils im Inneren Ihres Opfers leben und nur mit etwas Glück im Kot zu entdecken sind. Deshalb ist es sehr wichtig auf äußere Anzeichen zu achten, die auf einen Parasitenbefall schließen lassen könnten. Dazu zählen z.B. Rutschen auf dem Hinterteil (kann auf einen Wurmbefall hindeuten), häufiges Kratzen, Hautreaktionen wie Haarausfall, Krusten, Schuppenbildung oder Allergien.

Zu den Parasiten, die einfach nur lästig sind und zu keiner größeren Beeinträchtigung führen, kommen andere, die lebensbedrohliche Organschäden hervorrufen können, Allergien auslösen oder Krankheiten wie  z.B. Borreliose übertragen können.

Zecken

Zecken gehören zu den bekanntesten Parasiten, die sowohl Haustiere als auch den Menschen befallen können. Zecken lauern überall in der Natur. Sie krallen sich an ihren Opfern beim Vorübergehen fest. Meist bleibt aber noch etwas Zeit bis sie zustechen, deshalb sollte der Hund nach jedem Spaziergang auf Zecken untersucht werden. Der Zeckenstich verursacht beim Hund meist heftigen Juckreiz und /oder Schwellungen. Befinden sich Krankheitserreger im Zeckenspeichel – welche sie die Zecke bei einem früheren Wirt eingefangen hat – können teils lebensgefährliche Krankheiten übertragen werden. Die  am häufigsten übertragenen Krankheiten durch Zecken sind die Borreliose, die Anaplasmose und die Babesiose.

Die Borreliose ist die häufigste Infektion durch Zecken. Der Krankheitsverlauf ist schleichend. Auf eine leichte Erkrankung, die einhergeht mit leichter Appetitlosigkeit und leichtem Fieber folgen einige Wochen bis Monate später schmerzende Gelenkentzündungen, wechselnde Lähmungserscheinungen und Nierenerkrankungen. Diagnostiziert wird Borreliose mithilfe von Blutuntersuchungen. Behandelt wird Borreliose mit Antibiotika, Schmerztherapie und bei Nierenerkrankungen mit entsprechenden Medikamenten und Diäten. Zur Vorbeugung von Borreliose gibt es in Deutschland Impfungen.

Die Anaplasmose bleibt bei vielen Hunde symptomfrei. Symptome können neben Fieber, Schwäche, Appetitlosigkeit, Milzschwellung, Schmerzen am Bewegungsapparat und Lahmheit sein. Die Diagnose der Anaplasmose erfolgt anhand eines Blutausstrichs und weiterer Laboruntersuchungen. Behandelt wird Anaplasmose mit Antibiotika.

Die Babesiose ist vor allem in feuchten Gebieten verbreitet. Über die Risikogebiete informieren der Tierarzt und das Veterinärsamt. Die sogenannten Babesien zerstören die roten Blutkörperchen und führen zur Blutarmut. Symptome der Babesiose sind hohes Fieber, Appetit- und Teilnahmslosigkeit, rot- bzw. braungefärbter Urin bis hin zur Gelbsucht, Bewegungsstörungen, Lahmheit und Anfällen als Folge der Schädigung des zentralen Nervensystems. Behandelt wird Babesiose mit Medikamenten, Infusionen und Bluttransfusionen. Leider kann nicht jedes Tier gerettet werden.

Milben

Anders als Zecken übertragen Milben nicht direkt Krankheiten auf den Wirt. Vielmehr schwächen Milben das Immunsystem des Tieres. Ein Milbenbefall kann deshalb Auslöser von Krankheiten wie Demodikose, Räude und Skabies sein, die mit schwerwiegenden Symptomen einhergehen können. Milben rufen heftig juckende Hautveränderungen hervor. Bei engem Kontakt mit Menschen können Milben vom erkrankten Wirt auf den Menschen übergehen und auch heftig juckenden Hautveränderungen auslösen. Typische Anzeichen für einen Befall sind  häufiges Kratzen, kahle Fellstellen, Verkrustungen und Schuppenbildung. Zwei Milbenarten sind als Krankheitsauslöser besonders wichtig: Die Grabmilbe und die Haarbalgmilbe. Die Grabmilbe legt ihre Eier in der Haut des Wirtes ab, was zu starkem Juckreiz bei dem betroffenen Tier führt. Diese hochansteckende Hautkrankheit ist bei Hunden als „Fuchsräude“ bekannt.  Die Räudemilben der Katze verursachen die sogenannte „Kopfräude“. Die Haarbalgmilben leben ebenfalls in der Haut ihrer Wirte und sind in geringer Zahl normale Hausbewohner. Erhöht sich jedoch die Population aufgrund eines beeinträchtigten Immunsystems kann sich eine Demodikose entwickeln. Die Demodikose zählt bei den Hunden zu den 10 häufigsten Erkrankungen der Haut. Lästig für Hunde und Katzen können außerdem die Herbstgras-, die Pelz- und die Ohrmilbe sein.

Flöhe

Flöhe können Ihnen und Ihrem Tier jeden Tag begegnen. Es braucht nicht mehr als den kurzen Kontakt mit einem anderen, bereits befallenen Vierbeiner. Viele Floharten können auf den Menschen überspringen. Bei einem Flohbefall sollte sehr schnell gehandelt werden, denn binnen kürzester Zeit kann es zu einer Epidemie kommen. Es genügt daher nicht, nur die Flöhe auf dem Hund oder der Katze zu bekämpfen, sondern es bedarf umfangreicher und dauerhafter und lückenloser Anstrengungen im Haushalt, um der Plage Herr zu werden. Gründliches Staubsaugen und wiederholtes Waschen aller Textilien gehören zum Pflichtprogramm. Es kann einige Zeit vergehen, bis man die unangenehmen Schmarotzer loswird. Denn nur etwa zehn Prozent der Eier und Flöhe befinden sich tatsächlich auf dem Hund, der Rest auf Sofas, Teppichen und Kissen in Haus oder Wohnung. Bei starkem Befall von Flöhen muss die gesamte Umgebung mit einem geeigneten Insektizid behandelt werden.

Die Flöhe saugen immer wieder Blut, was mit starkem Juckreiz und Hautreizungen verbunden ist. Der Juckreiz kann das Tier veranlassen daran zu lecken oder herumzuknabbern, was die Symptome weiter verschlimmert. Dies kann so weit führen, dass der beim Saugen abgesetzte Speichel zu einer „Flohspeichel-Allergie“ führt und damit zu starken allergischen Hautentzündungen. Der ungeliebte Floh hat aber noch weitere Überraschungen im Gepäck – zB Viren, Bakterien oder den Gurkenkernbandwurm. Folglich ist bei einem Flohbefall auch immer an eine potentielle Bandwurminfektion zu denken!

Flöhe übertragen auf den Hund den sogenannten Gurkenkernbandwurm, dessen Zwischenwirt sie sind. Der Gurkenkernbandwurm ist der häufigste Bandwurm beim Hund. Die Wurmeier werden von den Flohlarven aufgenommen und entwickeln sich dort weiter. Durch die Fellpflege nimmt der Hund die befallenen Flöhe auf. Die weiterentwickelten Larven des Bandwurms gelangen so in den Darm des Hundes und werden dort innerhalb von 20 Tagen zum adulten Bandwurm von 10 bis 70 cm Länge, der mit antiparasitären Mitteln bekämpft werden muss.

Bitte beachten Sie, dass dies lediglich eine Information über vorkommende Parasiten bei Haustieren ist und keinesfalls einen Besuch beim Tierarzt ersetzt – kontaktieren Sie bei Fragen in jeden Fall Ihren Tierarzt,

Wasservergiftung bei Hunden – die unterschätzte Gefahr!

Kaum ein Hundebesitzer kennt die Gefahr, die für seinen Vierbeiner in Seen, Flüssen oder auch zu Hause lauert –  die Wasservergiftung.

Gerade in der heißen Jahreszeit locken Seen und Flüsse oder auch Rasensprenger zur Abkühlung. Doch die Abkühlung kann schnell gefährlich werden. Springt der Hund z.B. an einem langen Nachmittag am See immer wieder ins Wasser, um Stöckchen zu holen und schluckt dabei viel Wasser, kann dies erhebliche Auswirkungen auf seinen Wasserhaushalt haben.

Jeder Körper verfügt über einen ausbalancierten Wasserhaushalt. Neben dem Wasser sind auch Elektrolyte (Salze und Mineralstoffe) lebenswichtig für den Organismus. Frisches Trinkwasser schwemmt jedoch Elektrolyte aus dem Körper. Mit der übermäßigen Aufnahme von Wasser gehen dem Hund also wertvolle Elektrolyte verloren und der Körper versucht den Verlust einzuschränken, indem er das Wasser einlagert, statt es auszuschwemmen.

Diese Wassereinlagerung lässt die Zellen anschwellen – darunter auch die des Gehirns. Der daraus resultierende Druckanstieg im Gehirn kann zu Lungenödemen führen, die Atemnot und Krämpfe nach sich ziehen können und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Neben dem Gehirn können auch die Leber und die Nieren durch eine Wasservergiftung geschädigt werden.

Wie erkennt man eine Wasservergiftung?

Klassische Anzeichen für eine Wasservergiftung sind Zittern, Erbrechen, starkes Speicheln, Koordinationsstörungen, Unruhe und ein aufgeblähter Bauch. Dem Hund müssen dann sämtliche Wasserzugänge sofort verwehrt werden, denn er darf keinesfalls noch mehr Wasser aufnehmen.

Diese Symptome können schon direkt beim Spielen mit oder im Wasser auftauchen, manchmal treten die Symptome auch erst später zuhause auf. Dann kommen auch Zuckungen und Krämpfe bis zur Bewusstlosigkeit hinzu. Wichtig ist, je kleiner der Hund ist, umso größer ist das Risiko, dass die Wasservergiftung tödlich verläuft.

Treten Symptome auf, muss der Hund schnellstmöglich zum Tierarzt gebracht werden. Der Tierarzt kann dem Hund dann die fehlenden Elektrolyte zuführen und im Notfall auch für eine Wasserreduktion sorgen.

Wie kann man den Hund vor einer Wasservergiftung schützen?

Besitzer sollten darauf achten, dass ihre Fellnase nicht zu lange im oder mit Wasser spielt.

Beim Spaziergang am See sollte der Hund 2-3x ein Stöckchen aus dem Wasser holen dürfen, aber nicht stundenlang – auch wenn es den Vierbeiner Spaß macht. Zudem sollte der Hund niemals unbeaufsichtigt Kontakt mit Wasser haben. Egal ob See, Planschbecken oder der Rasensprenger – hier lauert die Gefahr einer zu hohen Wasseraufnahme und damit einer Wasservergiftung.

Green Petfood: Wie Hundefutter die Welt nachhaltiger machen kann

Als einer der Pioniere setzt Green Petfood bereits seit 2013 auf umweltfreundliches Hundefutter. Der Anspruch der Marke aus dem unterfränkischen Kleinheubach ist es, Futter neu zu denken, nachhaltig herzustellen und Tiere vollumfänglich zu versorgen. Dabei verbindet Green Petfood außergewöhnliche Rezepturen auf Basis alternativer Proteinquellen mit Innovation und Nachhaltigkeit. So können Hunde durch die Kombination pflanzlicher Inhaltsstoffe mit VeggieDog vollwertig vegetarisch, gesund und nachhaltig ernährt werden. Die Insekten in InsectDog liefern den Vierbeinern zudem alle wichtigen Nährstoffe, haben eine unschlagbare Öko-Bilanz und sind ideal für Allergiker und empfindliche Fellnasen.

Hinzu kommt, dass Hundehalter, die ihrem Vierbeiner doch tierische Proteine füttern, vermehrt wissen möchten, woher diese kommen und wie das entsprechende Tier aufgewachsen ist. Mit FarmDog bietet Green Petfood ein Hundetrockenfutter mit einer bekannten Proteinquelle an, die in Green Petfood-Manier neu gedacht und mit dem Anspruch an Tierschutz und Nachhaltigkeit versehen ist: Hühnchen aus artgerechterer Haltung. Die Tiere wachsen langsam und unter natürlicheren Lebensbedingungen bei regionalen, engagierten Bauern auf, denen das Thema Tierschutz sehr am Herzen liegt:

Im Fokus dieses Haltungskonzeptes steht eine natürlichere Stallstruktur. So verfügen die Hühner über 30 % mehr Stallfläche als Hühner in der konventionellen Nutztierhaltung. Hinzu kommen Beschäftigungsmöglichkeiten wie Picksteine und Strohballen sowie Einstreu zum Scharren und Sandbaden. Wintergärten und Offenställe sorgen für mehr Auslauf mit Frischluftzufuhr sowie einen natürlichen Tag- und Nacht-Rhythmus. Auf gentechnisch verändertes Futtermittel wird dabei komplett verzichtet. Die natürlicheren Haltungsbedingungen reduzieren Krankheiten und somit den Einsatz von Antibiotika auf ein Minimum.

FarmDog gibt es in den drei Sorten Mini grainfree, Active grainfree sowie Country und deckt somit den kompletten Lebenszyklus des Hundes ab. Mini-Hunde, Junioren, aktive Vierbeiner und Senioren sind alle mit FarmDog optimal versorgt. FarmDog ist somit wie alle Green Petfood-Produkte die ideale Option für alle, die ihre Hunde mit besten Zutaten nachhaltig ernähren wollen.

SATISFY THEIR NATURE™

An diesem Motto sind die Rezepturen von CRAVE™ ausgerichtet. Alle Futtersorten werden stets mit hochwertigen tierischen Proteinen gefertigt. Die Philosophie des Unternehmens ist es der Natur des Haustieres zu vertrauen und sie zu respektieren.

Aus diesem Grund enthalten alle CRAVE™ Rezepturen mindestens 60% tierische Zutaten und kein Getreide. Der hohe Proteingehalt liefert die Nährstoffe, die ein starkes und gesundes Haustier benötigt. Mit dem Geschmack, den es liebt und der Energie, die es zum Spielen benötigt.

Proteinreiches Katzenfutter ist für die Versorgung von Katzen mit essentiellen Nährstoffen unerlässlich. Auf diese Weise wird eine starke Muskulatur und die sensible Verdauung unterstützt sowie Energie gespendet. Der Organismus der Katze spaltet während der Verdauung die Proteine aus der Nahrung in Aminosäuren auf. Katzen brauchen für Ihren Organismus mehr Protein als Hunde und Menschen – aus diesem Grund ist eine proteinreiche Ernährung für die Gesundheit Ihres Stubentigers sehr wichtig.

Vertrauen Sie auf die Experten von CRAVE™ und versorgen Sie Ihre Samtpfote bestmöglich – einfach auf das Katzenbanner klicken und Sie gelangen direkt zu den Produkten.

CRAVE™ –  Hundefutter, das von der Natur inspiriert ist. Orientiert an der Nahrung der wilden Vorfahren des Hundes werden CRAVE™ Rezepturen stets mit hochwertigen tierischen Proteinen gefertigt und sind zusätzlich ohne Getreide. Nur proteinreiche Nahrung liefert die Nährstoffe, die ein starker und gesunder Hund braucht. Schmackhaftes Futter gekoppelt mit einem hohen Anteil an tierischen Proteinen – das ist CRAVE™ – tun Sie Ihrem Vierbeiner etwas Gutes, klicken Sie auf das Hundebanner, in unserem Shop finden Sie alle Artikel.

HUNTER kann mehr als nur Zubehör!

Die heißbegehrten Snacks aus dem Hause HUNTER sind ein wahrer Gaumenschmaus für jeden Vierbeiner!

Aus sorgfältig ausgewählten und schonend verarbeiteten Zutaten stellt HUNTER seine hochwertigen getreide- und zuckerfreien Snacks aus einer Proteinquelle her – ideal also zum gesunden Schlemmen zwischen den Mahlzeiten und das Ganze auch noch Made in Germany!

Die hohe Qualität der Snacks aus frischem Fleisch wurde mit dem Siegel „Sehr gut“ vom unabhängigen Testportal Futtertester.de belohnt. Mit 9,6 von 10 möglichen Sternen konnten die Hundesnacks auf ganzer Linie überzeugen!

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